Publiziert am 18.Okt. 2010
In Stein gemeisselt

Erst noch klaffte ein kleines Loch im historischen Gemäuer, doch jetzt sind die historischen Daten endgültig in Stein gemeisselt und eingemauert: Kunsthandwerker Beuttenmüller hat den Gedenkstein mit den Daten des Umbaus fachmännisch eingemauert










Publiziert am 28.Sep. 2009
Offizielle Einweihung

Bevor am Nachmittag das renovierte Schloss der Bevölkerung zur Besichtigung geöffnet wurde, fand am Samstagmorgen, 19. September 2009 im Innenhof der offizielle Eröffnungsakt statt.

und einem süssen, typisch aargauischen Schlusspunkt!

mit interessanten Begegnungen

Festessen im Festzelt

Neuer Kastelersaal im altehrwürdigen Schloss

Die Einweihung ist jetzt offiziell

Regierungsrat Hürzeler zeigt und äussert sich erfreut

Gesamtleiter Toni Bächli als Festredner

Stiftungsratspräsident Urs Klemm begrüsst die illustre Gästeschar

Gesamtleiter Toni Bächli begrüsst Regierungsrat Hürzeler, zusammen mit Stiftungsratspräsident Urs Klemm und Schulleiter Dani Mosimann

Freude über das Erscheinen von Frau Ständerätin Egerszegi




 Festansprache von Gesamtleiter Toni Bächli  (PDF, 37.4 KB)
Publiziert am 15.Sep. 2009
Verabschiedung von Polier Thomas

Fast ein wenig wehmütig - und das beruht wohl auf Gegenseitigkeit - gestaltete sich die Verabschiedung des mehr als anderthalb Jahre hier tätigen, für die Baumeisterarbeiten verantwortlichen Poliers. Der regelmässige Austausch über alle Berufsgrenzen hinweg gab uns beidseits Einblick in ganz andere Welten und liess uns zu guten Kollegen werden.
Wir danken Dir Thomas und wünschen Dir alles Gute - auf ein ander Mal!




Publiziert am 14.Aug. 2009
Von den Kindern in Besitz genommen!

Es brauchte keinerlei Motivationsarbeit um die Kinder und Jugendlichen zur Benützung der neuen Aussenanlage zu bewegen...
... kaum grün Licht gegeben, springen sie ins neue Bio-Bad.
Und auch auf dem Fussballplatz werden sogleich die Tore richtig positioniert.








Publiziert am 05.Aug. 2009
Letzte Arbeiten

Ab Sonntagabend werden sich hier Kinder und Jugendliche tollen. Rechtzeitig wurde der Schulhausplatz in einer konzertierten Aktion asphaltiert.












Publiziert am 20.Mai. 2009
Champions League in Kasteln

Sie heissen nicht Messi, Henry, Drogba oder Senderos, und sie verdienen bloss einen Bruchteil von deren Salären, doch sie machen den Erfolg der Stars erst möglich, und punkto Teamgeist stehen sie ihnen in nichts nach:
Die Champions der namenlosen Rasenbauer! Ihnen gilt unser Dank für ihre gute Arbeit.
Von der Anlieferung der Rasenrollen bis zur vollständigen Auslegung vergingen kaum vier Stunden!





im Rasenanbau

Die Champions













...beobachtet

Genau...




















Publiziert am 18.Mai. 2009
Handwerkerfest

WIR DANKEN ALLEN HERZLICH, die während den letzten zwei Jahren am Schloss Hand anlegten, damit wir im Sommer das bald fertig renovierte Schloss bewohnen können.
Die beteiligten Firmen und ihre Mitarbeitenden wurden zu einem gemütlichen Höck eingeladen und im Bauernhof bewirtet.










Publiziert am 16.Mai. 2009
Das Schloss ist entrüstet!...

...oder heisst es abgerüstet?
Zumindest die Südseite zeigt sich schon prächtig.


Publiziert am 27.Apr. 2009
Der Kran ist weg!

Ein von weit her sichtbares Zeichen des Fortschrittes im Umbau ist das Fehlen des Baukranes in der Schenkenberger Landschaft.
.




Publiziert am 27.Apr. 2009
Es juckt im Fussballschuh

Langsam setzt sich der Frühling durch, und das Bedürfnis der Kinder und Jugendlichen, Fussball zu spielen, wächst rasant...
...und ganz besonders, wenn man quasi nebenan den neuen Rasenplatz wachsen hört...








Publiziert am 03.Apr. 2009
Sumpfig oder gefroren

Während die Arbeiten im Schloss fast unbemerkt vor sich gehen, ist es draussen so eine Sache: meist ist es sumpfig dreckig oder gefroren. Die Bauarbeiter machen das Beste daraus - wie figura zeigt.












Publiziert am 03.Apr. 2009
Baukunst oder eine andere Form von Kunst am Bau

Beim Umbau des Schlosses müssen auch besondere Details beachtet werden, und so muss - um dem historischen Bild gerecht zu werden - auch mal ein Torbogen schräg gemauert werden, wo es im Lot wesentlich einfacher wäre. Thomas darf stolz sein.








Publiziert am 03.Apr. 2009
Stein für Stein, Schritt für Schritt voran

Auch ausserhalb des Schlosses gehen die Arbeiten voran.








Publiziert am 29.Mär. 2009
Geheimnisvolles Innenleben

Ein Gang ins Schlossinnere eröffnet den Besuchenden ganz besondere An- und Einblicke












Publiziert am 05.Mär. 2009
Der längste Rüssel....

Den Elefanten abgeschaut ist diese moderne Methode,mit einem Rüssel aus grosser Distanz Material abzusaugen, in unserem Fall vom obersten Stockwerk des Schlosses.






Publiziert am 21.Jan. 2009
Zwei Jahre vorbei!

Der auf Beginn der allerersten Bauetappe geschaffene "Grundstein" steht buchstäblich "seit Jahr und Tag" auf dem antiken Kasten in der Cafeteria bereit, um bei Beendigung der Bauarbeiten seinen endgültigen Platz zu finden.
Dass eben zwei Jahre Bauzeit verstrichen sind, ist fast unbemerkt geblieben...


Publiziert am 12.Jan. 2009
Grazie Giovanni!

Dacharbeiten von einem Korb aus ermöglichten es zwei Mitarbeitern, das Schloss aus aussergewöhnlicher Perspektive zu fotografieren. Ein fantastisches Erlebnis! Grazie Giovanni!





























Vertrauen zu Giovanni dort unten

Alles im Griff
Publiziert am 18.Dez. 2008
Start zur Neugestaltung des Spielplatzes

Bald nach Erhalt der Baubewilligung werden die Rodungsarbeiten in Angriff genommen.













unter strenger Beobachtung



Vorbereitung für die Rodung
Publiziert am 18.Dez. 2008
Neuer Zugang zur Verwaltung

Momentan beherrschen Improvisationen sowohl den Betrieb des Schulheimes wie auch zeitweise den Baubetrieb. Allseits ist Flexibilität gefragt, und bei gutem Willen und täglichem Austausch geht das auch gut mit- und nebeneinander. Neben dem emsigen Betrieb im Schloss selber finden auch ausserhalb unübersehbare Veränderungen statt.
Die nachfolgende Bilderserie belegt das am Beispiel des neuen Zugangs zur Verwaltung im ersten Stock des Trottengebäudes.



















....und Thomas schlägt effizient zu

Dieses Gehütt muss weg...
Publiziert am 18.Dez. 2008
Mit modernen Methoden

Eine neuzeitliche Nutzung der Schlosskellerräume verlangt eine Nivellierung der im Laufe der Zeit geschaffenen unterschiedlichen Bodenhöhen. In die entsprechenden Hohlräume wird auf modernste Weise Kies eingeblasen.

und in den Keller hinunter

zum Schloss hinauf

vom Parkplatz unten
Publiziert am 08.Mai. 2008
Neue Silouette

Jetzt ist es auch von Ferne unübersehbar, dass die letzte und grösste Bauetappe in Angriff genommen wurde. Das Schloss ist fast leer - die Wohngruppen sind bekanntlich bereits in ihren auswärtigen Wohnhäusern - nur noch wenige Personen auf der Verwaltung frieren im mittlerweile ungeheizten Schlossgebäude...






Publiziert am 28.Apr. 2008
Auffällige Veränderungen

Nach der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Holzschnitzelheizung konnte das Gelände neben der Landwirtschaft angepasst werden, und die Hühner und Schweine konnten ihren ursprünglichen Platz wieder beziehen. Jetzt fehlt nur noch das Grün des Frühlings.
Gleich daneben wurde auf dem Hügel der Ruine Ruchenstein eine Sicherheitsrodung durchgeführt, welche in Absprache mit den verantwortlichen Stellen des Kantons so erfolgte, dass damit auch eine ökologische Aufwertung realisiert werden kann.

Platz für fidele Hühner und Schweine

Ruine Ruchenstein
Publiziert am 11.Mär. 2008
Das erste Holz für die neue Heizung

Erst noch war hier eine unübersichtliche Baustelle...
...und jetzt in der ersten Woche des Jahres werden die ersten Holzschnitzel in die neue Heizung eingefüllt.












Publiziert am 29.Jan. 2008
Rauchzeichen!

Und jetzt steigt der erste Rauch aus dem unscheinbaren Kamin...


Publiziert am 29.Jan. 2008
Und jetzt ist das Trottengebäude dran

Ausgehöhlt wird momentan das Trottengebäude damit hier drin im Parterre ein Aufenthaltsraum und darüber die Büroräumlichkeiten für Verwaltung und Leitung realisiert werden können.




Publiziert am 06.Nov. 2007
Sich weiter ändernde Ansicht der Baustelle

Dank schönem Herbstwetter und tüchtigem Einsatz konnte der Zeitrückstand bei der Erstellung der Heizzentrale etwas reduziert werden.
Fotos in den Monaten Oktober und November.

schon bekommt die Heizanlage den letzten äusseren Schutz

und siehe da:



den Schutzanstrich erhaltend
Publiziert am 17.Okt. 2007
Sich ändernde Ansicht einer unwettergeschädigten Baustelle

Die massiven Regenfälle führten zu Hangrutsch























Ursprüngliche Ansicht
Publiziert am 15.Aug. 2007
Offensichtliche Veränderungen

Sofort nach Eintreffen der Bewilligung durch die Gemeinde Oberflachs wird angepackt:
Für den Bau einer zentralen Holzschnitzelheizung wird innert Minuten ein Kran aufgebaut.

beeindruckt

und schon steht er!

und höher

und höher

Wie beim Schlangenbeschwörer:
Publiziert am 15.Mai. 2007
Sichtbare Fortschritte

Mit dem Ergänzungsbau beim Schulhaus geht es voran

Stunden später





es geht was
Publiziert am 27.Apr. 2007
Das Schulheim steht vor umfassenden baulichen Massnahmen

Die grossen Bauvorhaben dürfen nicht zu einem Unterbruch der Schul- und Heimtätigkeit führen. Deshalb sieht die Planung bei den einzelnen Projekt-Elementen ein «rollendes» Fortschreiten vor.
Warum eigentlich eine Sanierung, eine Erweiterung, ein neues räumliches Konzept? - Kurz zusammengefasst: Eine ganze Anzahl von einzelnen Aspekten des ganzen Schulheims ist entweder in die Jahre gekommen, weist Schäden auf, entspricht nicht mehr den geltenden (Sicherheits-)Vorschriften oder erweist sich als unzweckmässig. Diese Aussage bezieht sich sowohl auf örtliche, sichtbare Aspekte, als auch auf solche, die in direktem Zusammenhang mit den pädagogischen Absichten stehen, die im «Schloss der guten Geister» umgesetzt werden. Schon längst ist man zur Einsicht gekommen, dass der Sache nicht gedient ist, wenn hier und dort mit punktuellen Massnahmen Verbesserungen angestrebt werde. Man will vielmehr - in Übereinstimmung mit den Ansichten der Denkmalpflege und den zuständigen kantonalen und staatlichen Stellen - zu einem sinnvoll funktionierenden neuen Ganzen kommen, und das bedingt ein erhebliches Bau- und Finanzierungsprogramm.
Die wesentlichsten Punkte des Projekts seien hier stichwortartig vorgestellt.
Domino-Effekt
In einem ersten Schritt soll das neue Schulhaus mit einem Aufwand von gut 1,4 Mio. Franken umgebaut und erweitert werden. Es geht dabei um den Einbau von zwei neuen Schulräumen, um die Auslagerung der Werkräume in einen neu zu schaffenden Anbau sowie um den Einbau eines Mehrzweckraums im Dachgeschoss. Dazu kommen diverse ergänzende Massnahmen, auch im Aussenbereich. Gleichzeitig geht es um eine Neugestaltung des ehemaligen Personalhauses. Der grössere Teil des Gebäudes wird zukünftig eine Wohngruppe beherbergen und muss entsprechend umgebaut werden. Im kleineren Teil bleibt das «Vogelnest», ein interner Krisen-Interventionsplatz. Zusammen mit dem Ausbau des Dachgeschosses ist auch hier mit einem Aufwand von gut 1,4 Mio. Franken zu rechnen.
Diese beiden Teilprojekte stehen relativ kurz vor ihrer Umsetzung. Die Bauauflage wurde soeben abgeschlossen.
Im zweiten Schritt fokussiert man sich auf das Trottengebäude, das einen integrierten Bestandteil des Schlosskomplexes bildet. Bisher sind zwei Schulzimmer darin untergebracht. Diese kommen wie erwähnt neu ins Schulhaus, sodass Platz frei wird für die ganze Verwaltung. Diese hat bis jetzt ihren Standort im Schloss selbst.
Bei Schritt drei ist das eigentliche Schlossgebäude und damit der Hauptbrocken des Projekts angesprochen. Es soll zukünftig für drei Wohngruppen, die Küche und für einen Mehrzweckraum reserviert sein. Den Wohngruppen wird - unter erheblich verbesserten Bedingungen - je ein Stockwerk zugewiesen, was die angetönte Umplatzierung der Verwaltung bedingt. Zahlreiche weitere Erneuerungs- und Sanierungsmassnahmen kommen dazu, darunter eine Fassadensanierung, der Ersatz der bestehenden Fenster sowie neue Elektro- und Sanitär-Installationen.
Auch die Heizung
Zusätzlich wird das ganze Heizsystem erneuert. Das ehemalige Personalhaus erhält eine Pelletsheizung; alle übrigen Gebäude sind zukünftig in einem Wärmeverbund zusammengeschlossen. Dieser erhält als Herzstück eine Holzschnitzelheizung, die neben den Bauernhof platziert wird.
Wenn alles nach den Vorstellungen der Planer geht, ist im Januar 2007 mit dem Baubeginn zu rechnen. Für die zeitlich beschränkte Auslagerung von drei Wohngruppen (2008 bis Frühjahr 2009) werden momentan noch Objekte gesucht, die sich in einer gewissen Nähe zum Schulheim befinden. Geeignete Angebote sind willkommen.

Bericht von Redaktor Peter Belart, publiziert in der AARGAUER ZEITUNG vom 7. September 2006
Publiziert am 27.Apr. 2007
Der Kran ist da!

Die Spannung wächst...

mit Apéro zu feiern!

Grund...

bald beginnt!

dass der Umbau

Das sichtbare Zeichen

Der Kran!!!
Publiziert am 27.Apr. 2007
Ein "Spatenstich" der besonderen Art

Jetzt darf es losgehen mit dem Umbau!

Eine illustre Runde von Persönlichkeiten der zuständigen Kantons- und Gemeindebehörden, von involvierten Unternehmen und dazu die regionale Presse sowie einige Schlossgeister widerstanden den Attacken von Kyrill, dem Sturmwind und nahmen am symbolischen Akt für den offiziellen Beginn der ersten Umbauetappe teil.

auf ein gutes Gelingen anstossend

...vorerst noch auf dem Apéro-Tisch

Der enthüllte "Baubeginnstein"

Gesamtleiter Toni Bächli gibt seiner Freude Ausdruck

Architekt Peter Ehrismann schildert die Bauplanungsgeschichte

Begrüssung mit Trommelwirbel
Publiziert am 27.Apr. 2007
Erste Arbeiten

Nach dem symbolischen Spatenstich ist der reale Spaten des Baggers bereits im Einsatz.

Erste Aushubarbeiten beim Schulhaus
Publiziert am 27.Apr. 2007
Rauchfreie Sitzungen

Der bildliche Beweis ist erbracht: die Baukommission tagt rauchfrei und mit kühlen Köpfen...

darauf ist zu achten!

Rettet auch die Fledermäuse!

garantiert rauchfrei

Einsichten am Modell



nach oben
 
Entwicklung: wanitsch.ch