Wohnen
In drei Wohngruppen werden je 7 bis 8 Kinder betreut. In der vierten Gruppe sind die jeweils grössten 8 Jugendlichen zusammengefasst.
Die sozialpädagogische Betreuung und Begleitung strebt in ihrer Alltagsgestaltung die ganzheitliche Entwicklung und die optimale Förderung der Kinder und Jugendlichen in der Schule an. Dabei arbeiten alle an der Entwicklung des Kindes beteiligten Personen im Rahmen der individuellen Förderplanung gemeinsam und zielorientiert zusammen, miteingeschlossen die Familie und das externe Hilfssystem.
Vorrangige Ziele sind Förderung von Selbständigkeit, Selbstbestimmung und Sozialverhalten.
Eine breite Palette von Freizeitangeboten bis hin zu Erlebnispädagogik und Sport-, Gruppen- und Ferienlagern, der Eintritt in externe Sportvereine und eine permanente Suchtprävention helfen mit, das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen zu stärken.
Die Bezugspersonenarbeit garantiert die Koordination all dieser Bemühungen.

Das sozialpädagogische Team

Wohngruppe Gislifluh:
Manfred Hauser, Sozialpädagoge, Gruppenleiter
Maria Ferrara, Sozialpädagogin
Ariane Aellen, Sozialpädagogin
Melanie Baran, Sozialpädagogin i.A.
Jonas Friedli, Sozialpädagogin i.A.
Jan Blöchlinger, Praktikant

Wohngruppe Schenkenberg:
Daniel Zurbuchen, Sozialpädagoge, Gruppenleiter
Simone Balzli, Sozialpädagogin
Sabrina Bühler, Sozialpädagogin i.A.
Fabienne Tucconi, soz.päd.Mitarbeiterin (temporär)
Jonas Lammer, Praktikant

Wohngruppe Urgiz:
Sylviane Käser, Sozialpädagogin, Gruppenleiterin
Bea Erni, Sozialpädagogin
Ivana Dukic, Sozialpädagogin
Edith Beer, Sozialpädagogin i.A.
Samuel Kokontis, Sozialpädagoge i.A.
Philipp Müller, Praktikant


Wohngruppe Schlossblick:
Balz Laimberger, Sozialpädagoge, Gruppenleitung
Roland Zurlinden, Sozialpädagoge
Annelise Wymann, Sozialpädagogin
Christoph Arms, Sozialpädagogin i.A.
Rahel Brun, Sozialpädagogin i.A.
Sven Vögeli, Praktikant


Springerdienst:
Christian Labreuche, Sozialpädagoge




Wochenendregelung
Um den Bedürfnissen und Umständen (unregelmässige Arbeitszeit, etc) in den Familien unserer Kinder gerecht zu werden, haben wir eine Wochenendregelung eingeführt, bei der das Schloss während der Schulzeit jedes Wochenende besetzt und also bereit ist, Kinder zu betreuen, wo es in Absprache mit dem Umfeld gewünscht und angezeigt ist. Umgekehrt können Kinder (fast) jedes Wochenende nach Hause gehen, wo es die Verhältnisse zulassen. Die Kinder und Jugendlichen bleiben nur an Wochenenden mit besonderen Veranstaltungen (Kinderfest, Teilnahme an Sportveranstaltungen, Gruppenweihnachten, Lager) sowie eventuell am ersten Wochenende nach Ferien im Schloss.







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Entwicklung: wanitsch.ch